Whiplash – (2014, Damien Chazelle) 

*hat 3 von 5 Oscar-Nominierungen abgesahnt – insgesamt über 100 Nominierungen, wovon er 41 erhielt.
*abendfüllende Version eines ursprünglichen Kurzfilms
J. K. SimmonsMiles TellerPaul ReiserMelissa Benoist

Kurz gesagt: Whiplash ist eine intensive Wucht. Seine 106 Minuten haben mich in einem Schwung mitgerissen und mich mit einer Zufriedenheit im Kinosessel zurück gelassen, die ich selten bei einem Film empfinde. Absolut rund, krass, geil.. vor allem für Liebhaber von Jazz-Musik. Und wenn ich freiwillig das Wort „geil“ verwende, meine ich es auch so. Unbedingt mit würdigen Boxen oder Kopfhörern anschauen und völlig darauf einlassen.

Story: Nachdem sein Vater kläglich als Schrifsteller gescheitert ist, möchte der 19-jährige Miles Teller alles dafür geben seiner großen Leidenschaft dem Jazz-Schlaguzeug, alles zu widmen, was nötig ist. -Alles- J. K. Simmons ist ein brillianter und vor allem knallharter Lehrer an einem renommierten Musikkonservatorium und treibt den jungen Musiker in unfassbare psychische und musikalische Höhen und Tiefen.

Wer streamt es: Amazon Prime

Filmzitate:
“ I never really had a Charlie Parker. But I tried. I actually fucking tried. And that’s more than most people ever do.“

“ I’d rather die drunk, broke at 34 and have people at a dinner table talk about me than live to be rich and sober at 90 and nobody remembered who I was.“

„You’ve got ten minutes, you fucking pathetic pansy-ass fruit-fuck!“

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